Ich stelle mir
Twenty-seven perspectives als ein Stück mit Resonanz vor, ein leeres Blatt, mit dem ich immer wieder anfange. Maud Le Pladec

In ihrem neuen Stück Twenty-seven perspectives steht für Maud Le Pladec die Musik im Zentrum. Die junge, französische Choreographin macht aus Schuberts Unvollendeter eine geisterhafte Partitur, aus der sich Tanz entwickelt – ein Spiel, eine Meditation mit der Zahl 27. Kann ich sehen, was ich hören kann, oder kann ich hören, was ich sehen kann? In anderen Worten, wie kann man Musik betrachten und Tanz hören? Die Bewegungen sowie Gesten der Tänzer werden zu virtuellen und tugendhaften Gegenpunkten zwischen dem Hören und Sehen, der Bewegung und den Schwingungen und Stille eines trügerischen Scheins. Gemeinsam mit dem Komponisten Pete Harden taucht sie tief in das musikalische Monument ein und lässt eine tänzerische Symphonie voll Schönheit und Poesie erstehen.

Mit: Régis Badel, Amanda Barrio Charmelo, Olga Dukhovnaya, Jacquelyn Elder, Simon Feltz, Maria Ferreira Silva, Aki Iwamoto, Daan Jaartsveld, Louis Nam Le Van Ho, Noé Pellencin
Choreographie: Maud Le Pladec

Premiere im deutschsprachigen Raum